Problem: Computerspielsucht

Laut einer Studie sind 15 Millionen Menschen in Deutschland computerspielsüchtig. Davon sind etwa 85% männlich und der Großteil sind Jugendliche und junge Erwachsene.
Es ist erwiesen, dass Computerspiele die Abhängigkeit fördern können, aber nicht die Hauptursache der Sucht sind. Die Gründe dafür liegen vorrangig in den psychischen und sozialen Bedingungen der Betroffenen.
Ursachen können sein:
wenig Erfolg in Beruf/Schule
kaum soziale Kontakte in der Realität
Suche nach Freunden und Anerkennung in der virtuellen Welt
Außenseiterdasein
Mobbing-Opfer
psychische Erkrankungen (z.B. Depressionen)
Pubertät (Selbstzweifel, Orientierungslosigkeit)
Suche nach Ersatz für ausbleibende Erfolgserlebnisse
hoher Stress oder starke Belastung
Flucht aus dem Alltag
Es gibt verschiedene Symptome, die auf eine Spielsucht hinweisen können. Die Betroffenen haben ein ständiges Verlangen zu spielen. Im Laufe der Zeit wird die Spieldauer immer länger. Außerdem können Entzugserscheinungen wie Aggressivität, Nervosität und Unruhe auftreten, wenn die Süchtigen vom Spielen abgehalten werden. Im Extremfall wenden sie sich von Familie und Freunden ab. Meistens kommt noch hinzu, dass sie nicht mehr zur Schule beziehungsweise zur Arbeit gehen, um ihre Spielsucht vollständig ausleben zu können. Auch das Vernachlässigen von Ernährung und Hygiene ist ein oft auftretender Nebeneffekt der Sucht.
Psychologen empfehlen Menschen, die ihr Verlangen nach dem Spielen nicht mehr unter Kontrolle haben, rechtzeitig psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Unter folgenden Links findet ihr interessante Berichte über Spielsucht:
Quellen und weitere Informationen unter:

Laut einer Studie sind 15 Millionen Menschen in Deutschland computerspielsüchtig. Davon sind etwa 85% männlich und der Großteil sind Jugendliche und junge Erwachsene.

Es ist erwiesen, dass Computerspiele die Abhängigkeit fördern können, aber nicht die Hauptursache der Sucht sind. Die Gründe dafür liegen vorrangig in den psychischen und sozialen Bedingungen der Betroffenen.

Ursachen können sein:

  • wenig Erfolg in Beruf/Schule
  • kaum soziale Kontakte in der Realität
  • Suche nach Freunden und Anerkennung in der virtuellen Welt
  • Außenseiterdasein
  • Mobbing-Opfer
  • psychische Erkrankungen (z.B. Depressionen)
  • Pubertät (Selbstzweifel, Orientierungslosigkeit)
  • Suche nach Ersatz für ausbleibende Erfolgserlebnisse
  • hoher Stress oder starke Belastung
  • Flucht aus dem Alltag

Es gibt verschiedene Symptome, die auf eine Spielsucht hinweisen können. Die Betroffenen haben ein ständiges Verlangen zu spielen. Im Laufe der Zeit wird die Spieldauer immer länger. Außerdem können Entzugserscheinungen wie Aggressivität, Nervosität und Unruhe auftreten, wenn die Süchtigen vom Spielen abgehalten werden. Im Extremfall wenden sie sich von Familie und Freunden ab. Meistens kommt noch hinzu, dass sie nicht mehr zur Schule beziehungsweise zur Arbeit gehen, um ihre Spielsucht vollständig ausleben zu können. Auch das Vernachlässigen von Ernährung und Hygiene ist ein oft auftretender Nebeneffekt der Sucht.

Psychologen empfehlen Menschen, die ihr Verlangen nach dem Spielen nicht mehr unter Kontrolle haben, rechtzeitig psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

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Unter folgenden Links findet ihr interessante Berichte über Spielsucht:

Quellen und weitere Informationen unter:

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3 Kommentare »

  1. Sehr informativer Artikel! Vielen Dank. Es ist wichtig, schon jüngeren Kindern einen bewussten Umgang mit Computerspielen zu vermitteln, um sie so vor den Gefahren einer Abhängigkeit zu schützen.

    Dem gleichen Thema widmet sich auch die Initiative “SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen.” mit einer neuen Informationskampagne. Unter dem Titel “Spiele gemeinsam entdecken – Sucht vermeiden“ informiert SCHAU HIN! über das Thema elektronische Spiele und gibt Tipps, wie Eltern und Erziehende einer Abhängigkeit ihrer Kinder vorbeugen können.

    Weitere Infos gibts unter http://schau-hin.info/computerspielsucht.html. Alle Materialien sind kostenlos und auch telefonisch unter 030 / 4000 599 59 zu bestellen.

  2. Darf ich hier kurz auf meinen Ratgeber zu dem Thema hinweisen? http://www.amazon.de/dp/1445293684 – spricht Jugendliche direkt an … Beste Grüße, P.Jedlicka

  3. Robert Said:

    Was ist denn das bitte für eine Studie? Ich zitiere :
    „Laut einer Studie sind 15 Millionen Menschen in Deutschland computerspielsüchtig.“
    15 Millionen Menschen in Deutschland sollen Computerspielsüchtig sein? Laut Volkszählung sind wir 80,5 Millionen deutsche Bürger. 15 Millionen sind 18% der Bürger (zum Vergleich: das wären alle Bürgerinnen und Bürger im Alter von 0-19 Jahren in Deutschland). Laut eine Statistik der BITKOM haben 10% der deutschen einen Computer im Haushalt. 70% der deutschen Bevölkerung sind 56 Millionen Menschen. Von 56 Millionen Menschen wären 15 Millionen gut 33.7 %, also wären mehr als jeder 3. Computernutzer in Deutschland süchtig. Diese Zahlen scheinen mir etwas sehr weit hergeholt…
    Auch gibt es noch KEINE genaue verbindliche Diagnose für die Computerspielsucht, also kann diese in der Studie angesprochene Computerspeilsucht auch einfach nur bedeuten das 15 Millionen Deutsche täglich spielen oder 15 Millionen Deutsche wöchentlich eine bestimmte Anzahl Stunden vor dem PC verbringen…
    Meiner Meinung nach eine wenig aussagekräftige Studie. Auch weiß man nicht wieviele Menschen befragt wurden, weswegen man nicht absehen kann wie repräsentativ diese Studie ist.
    Quellen : http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland#Demografie
    http://www.bitkom.org/de/presse/49919_49655.aspx

    Mit freundlichen Grüßen

    Robert Jones (das ist nicht mein echter Name)


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